AKTUELLES

Herbstputzete 2021

Herbstputzete war ein voller Erfolg.
Es kamen sage und schreibe 22 Personen, die tatkräftig anpackten und nach einem gutem Essen waren wir gegen 16 Uhr fertig und schließen den Einsatz mit Kaffee und Kuchen ab.
Auf dass die nächste Putzete wieder so gut besucht wird.
Gemeinsam ist mann/frau schneller fertig.
Ein großes Dankeschön an alle HelferInnen!

Der Vorstand

Impressionen von der Putzete

herbstputzete 2021 1

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´s Blättle - DIGITAL

Liebe Mitglieder,

das digitale Zeitalter entwickelt sich insbesondere in dieser Corona-Pandemiezeit rasant weiter. Viele Vereine und Verbände informieren ihre Mitglieder mittlerweile über digitale Kanäle, nicht mehr nur allein auf dem Postweg.

Auch der Schwerhörigenverein Stuttgart e.V. sollte hier einsteigen. Viele Mitglieder sind mittlerweile digital vernetzt. Daher wollen wir vorschlagen, dass Mitglieder sich bereit erklären, das Vereinsheft zukünftig auf digitalem Weg zu erhalten. Wir schlagen vor, das ´s Blättle als eine PDF-Datei per eMail an alle Mitglieder mit einer Mailadresse zu versenden.

Die Vorteile für Sie: Sie erhalten das ´s Blättle pünktlicher als bisher. Schon ab dem Zeitpunkt, an dem das ´s Blättle an die Druckerei zum Druck versandt wird, haben Sie dieses auf dem Bildschirm und können das Vereinsheft sofort lesen oder bei Bedarf selbst ausdrucken.

Sie erhalten das ´s Blättle mit farbigen Bildern, so wie die Redaktion diese erhalten hat.

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Deutscher Schwerhörigenbund (DSB)

Gemeinsame Erklärung zur Nutzung von
Ringschleifen/Induktionsanlagen in Deutschland

Der Deutsche Schwerhörigenbund und die Bundesinnung der Hörakustiker bekennen sich eindeutig zur Nutzung von Induktionsanlagen oder vergleichbaren Technologien in öffentlichen Räumen.

Gleiches gilt für medizinische Einrichtungen wie Arzt-Praxen, Krankenhäuser und Fachgeschäfte, die schwerhörige Menschen regelmäßig zur Rehabilitation ihrer Schwerhörigkeit aufsuchen müssen.

Im Gegensatz zu einigen weit verbreiteten Ansichten, können Hörsysteme und Cochlea-Implantate (Cl) einen bestehenden Hörverlust nach wie vor nicht vollständig ausgleichen. Für eine ausreichende Verständigung ist deshalb bei höhergradigen Hörverlusten eine direkte Übertragung von Sprachsig­nalen in die Hörsysteme bzw. Cl von großer Bedeutung. Hier können insbesondere im öffentlichen Raum induktive Höranlagen zusätzlich unterstützen.

Während heute Bluetooth und Wireless-LAN stark beworben und propagiert werden, gerät die klas­sische Ringschleife aus dem Fokus. Bluetooth und WLAN sind aber in den bisher verfügbaren Ver­fahren für die Anwendung im öffentlichen Raum nicht geeignet oder – soweit sie sich in diese Rich­tung bewegen – nicht einheitlich. Sie eignen sich deshalb zur Anwendung im privaten Bereich oder in speziellen technischen Laborsituationen. Das ist eine falsche Entwicklung.

Denn alle hörgeschädigten Menschen sollen am sozialen Leben teilhaben können.
Speziell für die Teilhabe im öffentlichen Raum bedarf es dafür einheitlicher und allgemein verfügbarer Technologien, um Sprache und akustische Signale drahtlos direkt in Hörsysteme zu übertragen. Im Kern mangelt es nach wie vor an einem übergreifenden Standard, der von öffentlich installierten Höranlagen an­gesprochen und mit dem Tonsignal bedient werden kann. Das gilt auch für alle Smartphone-gestütz­ten Übertragungsverfahren.

Die drahtlose Übertragung mit T-Spule erfüllt die notwendigen Anforderungen der Einheitlichkeit und allgemeinen Verfügbarkeit. Nutzer von Hörsystemen mit integrierter Induktionsspule, auch T-Spule genannt, können die Ringschleifen ohne zusätzliche Empfangsgeräte, unabhängig vom Hersteller ihrer Hörsysteme und ohne großen Vorbereitungs- oder Einrichtungsaufwand nutzen. Und auch für die Ankopplung von FM- und Infrarot-Anlagen an die Hörsysteme ist letztlich bisher die induktive Übertragung mit Halsringschleife und T-Spule eine allgemein verfügbare technische Lösung.

Wir fordern gemeinsam die Teilhabe behinderter Menschen am öffentlichen Leben.
Daher müssen die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, damit behinderte Menschen nach aktu­ellem Stand der Technik am öffentlichen Leben auch teilnehmen können. Für Schwerhörige gilt dies insbesondere für die Kommunikation und Informationsübermittlung in Gebäuden. Hierfür ist die in­duktive Übertragung mittels T-Spule nach wie vor das Mittel der Wahl.

Deutscher Schwerhörigenbund e. V. (DSB)
Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha)