Das Usher-Syndrom ist eine seltene, genetische Hör-Sehbehinderung. Betroffene sind oft seit Geburt schwerhörig oder gehörlos und verlieren im Laufe des Lebens zunehmend ihr Sehvermögen (z. B. durch Retinitis Pigmentosa).
Da Hören und Sehen gleichzeitig eingeschränkt sind, fehlt der Ausgleich der Sinne – das macht den Alltag besonders herausfordernd, vor allem bei der Orientierung.
👉 Wichtig: Das Usher-Syndrom hat nichts mit einem Cochlea-Implantat zu tun – es ist genetisch bedingt. Im Interview berichten Betroffene über ihren Alltag, Herausforderungen und was ihnen Kraft gibt: Austausch, Gemeinschaft und Zeit in der Natur.
📸🎥 Zusätzlich zeigen wir Fotos und Videos zur Aufklärung: Was sollte man im Umgang nicht machen – und wie verhält man sich richtig im Alltag mit Menschen mit Hör-Sehbehinderung?
💡 Fazit: Mehr Aufklärung, Geduld und Verständnis helfen, Barrieren abzubauen und echte Inklusion zu ermöglichen.
